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Die „Forschungsdatenbank“ des NLP

Aufgrund des großen Interesses noch ein Nachtrag zum Neurolinguistischen Programmieren (NLP). NLP ist eine Pseudowissenschaft. Die Vertreter von Pseudowissenschaften versuchen, den Anschein einer Wissenschaft zu erwecken, ohne diesem gerecht werden zu können. Zum Beispiel, indem sie eine „Forschungsdatenbank“ führen, die den Eindruck erwecken soll, es gebe eine rege Forschungstätigkeit zum NLP. Mit dieser Forschungdatenbank auf der Seite www.nlp.de ist es allerdings nicht weit her. Die wenigsten Einträge der „Forschungsdatenbank“ referieren tatsächlich empirische Forschung. Meist handelt es sich um Artikel, die man wohlwollend als „Diskussionspapiere“ oder „theoretische Beiträge“ bezeichnen kann. Oft sind es lediglich Zeitschriftenbeiträge eher journalistischer Prägung, sehr oft auch nur plumpe NLP-Werbung im Gewand eines Artikels.

Gelegentlich muss man bei den Einträgen der Forschungsdatenbank vermuten, dass gezielt der falsche Eindruck erweckt werden sollte, es handle sich um empirische Arbeiten auf hohem Niveau. So finden sich beispielsweise Einträge zu drei Artikeln über NLP, die eine Joanne Walter und ein Ardeshir Bayat 2003 verfasst haben. Diese sollen, laut Forschungsdatenbank (hier, hier und hier), im „BMJ“ – dem British Medical Journal, einer hochangesehenen wissenschaftlichen Zeitschrift erschienen sein. Die Datenbank gibt sogar die richtige Bandangabe (326) des BMJ für das Jahr 2003 an. Allerdings findet man im „BMJ“ die entsprechende Artikel nicht. Wer weiter recherchiert, entdeckt, dass die Artikel im „Student BMJ“ (2003, Band 11) erschienen sind – einem Ableger des BMJ, der von und für Studierende geschrieben wird. Die Artikel referieren zudem keine Forschungen, es handelt sich noch nicht einmal um theoretische Arbeiten. Es sind lediglich kleine, journalistisch verfasste Einführungen in die bekannten Grundgedanken des NLP, Selbstdarstellungen des NLP, verfasst von jugendlichen Anhängern der Psychotechnik. Wollte der Verwalter der Forschungsdatenbank lediglich das Renommee des „BMJ“ für NLP nutzen? Eine Volltextsuche des gesamten BMJ ergibt jedenfalls keinen Treffer, hinter dem sich eine wissenschaftliche Arbeit zum NLP verbirgt. Warum sollte sich auch das BMJ für NLP interessieren?

Nichts desto trotz brüstete sich Urheber dieser Forschungsdatenbank am 20. März 2009 in der Mailingliste „NLP4all“, es handle sich um eine Sammlung „von über dreihundert mühelos einsehbaren Studien“, von denen ich (CB) wohl nur eine oder zwei kennen dürfte. Das Wort Studie bezeichnet jedoch eine „(empirische) wissenschaftliche Untersuchung“. Das aber trifft nur auf eine Minderheit der Einträge in der „Forschungsdatenbank“ zu. Zudem sind die meisten echten Studien älteren Datums, in der Regel aus den späten siebziger und frühen achtziger Jahren. Über diese Studien hat jedoch schon Sharpley (1987) zusammenfassend geurteilt. 2010 legte Tomasz Witkowski eine umfassende Analyse der „Forschungsdatenbank“ des NLP vor, die zu einem vernichtenden Ergebnis kommt, was deren Wissenschaftlichkeit angeht.

Literatur

Sharpley, Christopher F. (1987). Research findings on neurolinguistic programming: Nonsupportive data or an untestabel theory? Journal of Counseling Psychology, 34(1), 103-107.

Walter, Joanne & Bayat, Ardeshir. (2003a). Neurolinguistic programming: Verbal communication. StudentBMJ, 11(May), 163-164. online

Walter, Joanne & Bayat, Ardeshir. (2003b). Neurolinguistic programming: Temperament and character types. StudentBMJ, 11(June), 204-205. online

Walter, Joanne & Bayat, Ardeshir. (2003c). Neurolinguistic programming: The keys to success. StudentBMJ, 11(July), 252-253. online

Witkowski, Tomasz. (2010). Thirty-Five Years of Research on Neuro-Linguistic Programming. NLP Research Data Base. State of the Art or Pseudoscientific Decoration? Polish Psychological Bulletin,41(2), 58-66. PDF 800 KB

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NLP: Keine Wissenschaft aber viel Selbstbewusstsein

Das „Neurolinguistische Programmieren (NLP)“ ist eine sehr beliebte Psychotechnik, die – wenn man ihren Anhängern glauben darf – extrem effizient ist. Die auf NLP basierende „Neurolinguistische Psychotherapie (NLPt) versucht seit Längerem, Anerkennung als ein wirksames Therapieverfahren zu erlangen. Wissenschaftliche Studien konnten das bislang nicht nachweisen.

(Co-Autor: Robert Mestel)

Peter Schütz leitet das österreichische Trainingszentrum für NLP und bemüht sich um die wissenschaftliche Anerkennung des von vielen Anwendern als wirksam erlebten NLP. Schon 1996 verkündete er, es sei „wissenschaftlich“ nachgewiesen, dass „Neurolinguistische Psychotherapie (NLPt) wirkt!“ (Schütz, 1996). Die von ihm als Nachweis gefeierte Studie von Genser-Medlitsch (1996) habe ich bereits vor längerer Zeit untersucht: Sie lässt aufgrund der erheblichen methodischen Mängel nicht einmal den Schluss zu, dass die auf der Psychotechnik NLP basierende Behandlungsmethode besser ist als den Patienten einfach nur auf eine Therapie warten zu lassen. Nun aber legt Schütz noch einmal nach und kommt zu dem gewagten Schluss, dass Neurolinguistische Psychotherapie (NLPt) vergleichbar gut wirke wie die kognitive Verhaltenstherapie.

Diese Behauptung findet sich in einer Studie, die Schütz zusammen mit kroatischen Kollegen durchführte (Stipancic et al., 2010). Die Autoren haben 106 Klienten zufällig auf eine Experimental- (EG) und eine Kontrollgruppe (KG) aufgeteilt. Die Experimentalgruppe erhielt einmal wöchentlich eine Stunde NLPt, die Kontrollgruppe tat, was Wartekontrollgruppen so tun, sie wartete (und erhielt in dieser Zeit keine Behandlung). Gemessen wurde die psychische Belastung der Teilnehmer vor (t1) und nach der Therapie (t2) und noch einmal fünf Monate nach Ende der Therapie (t3). Den Teilnehmern der Experimentalgruppe ging es nach der Therapie besser als vorher und es ging ihnen signifikant besser als den Teilnehmern der Kontrollgruppe (denen es auch besser ging, aber nicht so sehr wie den Teilnehmern der Experimentalgruppe). Fünf Monate nach Ende der Therapie ging es den NLP-therapierten Versuchspersonen sogar noch besser als am Ende der Therapie.

Wenn ich der Zusammenfassung des Artikels von Stipancic et al. (2010) folge, geht es Menschen, die eine NLPt erhalten haben, besser als denen, die keine Therapie erhielten.

Sehen wir uns die Studie genauer an.

Zunächst einmal ist positiv hervorzuheben, dass die Klienten der EG und der KG tatsächlich zufällig zugeteilt wurden und dass das auch zum erwünschten Resultat geführt hat: In den erhobenen Maßen (Alter, sozioökonomischer Status usw.) unterscheiden sich die Teilnehmer der EG und der KG nicht. Die Teilnehmer wurden durch Mundpropaganda geworben, 54 kamen in die EG, der Rest in die KG. Was mich hier zunächst mal irritiert: Gab es denn so gar keinen Teilnehmer-Schwund? Es ist nicht ungewöhnlich, dass innerhalb von drei bis fünf Monaten einige Teilnehmer einer Studie wegziehen oder keine Lust mehr haben, noch mal die gleichen Fragen zu beantworten. Erfahrungsgemäß brechen vor allem diejenigen Teilnehmer der Therapiegruppe ab, die merken, dass ihnen die Therapie nichts bringt. Diejenigen Teilnehmer, die gut auf eine Therapie ansprechen, sind am Ende überrepräsentiert. Um das wenigstens ein bisschen in den Griff zu bekommen, vergleicht man oft die Kennwerte (soziodemografische Daten und Ergebnisse der ersten Befragung) der ausgeschiedenen Teilnehmer mit denen der in der Studie verbliebenen. Wenn man feststellt, dass die ausgeschiedenen Teilnehmer sich nicht wesentlich von den verbliebenen unterscheiden, kann man einigermaßen beruhigt sein, dass hier keine Selektion stattfand, in dem Sinne, dass die Teilnehmer, denen es ohnehin besser ging, in der EG verblieben und die kranken und (durch die Therapie) „nicht heilbaren“ Teilnehmer ausschieden. Eine Stichprobe als Ganzes kann auch dadurch gesünder werden, dass man die kranken Teilnehmer eliminiert. Aber all das wissen wir nicht, denn Stipancic et al. (2010) berichten von keinem Teilnehmer-Schwund von t1 zu t2. Wohl berichten sie einen Schwund in der EG von t2 zu t3: Bei der Follow-Up-Befragung machten nur noch 48 der ursprünglich 54 Teilnehmer der EG mit. Die KG nahm an der letzten Befragung überhaupt nicht mehr teil. Wir wissen nicht, wie es den nicht-NLP-beglückten Teilnehmern acht Monate nach der ersten Befragung ging. Womöglich besser als den NLP-therapierten.

Hinzu kommt: Es ist unklar, wie genau die Versuchspersonen selektiert wurden: Stammten die Versuchspersonen aus NLP-Kursen? Es sieht so aus. Wenn das der Fall ist, liegt hier eine Verzerrung vor, denn die Versuchspersonen erwarten dann natürlich von dem Verfahren eine Besserung und sind enttäuscht, wenn sie erst mal in die Wartegruppe gelost wurden. Eine weitere Verzerrung ergibt sich durch den relativ hohen Bildungsgrad der Versuchspersonen.

Die Zeitspanne zwischen t1 und t2 ist nicht die gleiche in der EG und der KG. Die Teilnehmer der EG erhielten, wie erwähnt, einmal wöchentlich eine Stunde NLPt, im Schnitt dauerte die Therapie 20 Wochen. Vor und nach Ende der Therapie beantworteten die Teilnehmer der EG mehrere Fragebögen, die ihnen durch einen neutralen (aber wohl bezüglich der Gruppenzugehörigkeit nicht verblindeten) Beobachter vorgegeben wurden. Die Teilnehmer der KG bekamen die gleichen Fragebögen am Beginn der Untersuchung und (da sie keine Therapie bekamen, konnten sie auch keine Fragen am Ende der Therapie beantworten) drei Monate später.

Kurze Rechenaufgabe: Drei Monate sind etwa 12 Wochen. So viel Zeit verstrich bei der KG zwischen erster und zweiter Befragung. Bei der EG waren das im Schnitt 20 Wochen. Auf Seite 44 des Artikels von Stipancic et al. (2010) befindet sich eine Grafik, die die Entwicklung bei den Teilnehmern der EG und der KG von t1 (vorher) nach t2 (nachher) vergleicht. Man sieht deutlich, dass es den Teilnehmern der EG zum Zeitpunkt t2 deutlich besser ging als den Teilnehmern der KG. Beiden Gruppen ging es zu t2 besser als zu t1, aber bei der EG geht die Linie, die die Symptombelastung anzeigt, steiler nach unten. Nun ist der Abstand zwischen t1 und t2 für die EG und die KG nicht gleich lang. „t2“ für die KG müsste deutlich weiter links liegen. Wenn man im Geiste versucht, die Grafik gewissermaßen maßstabsgetreu zu machen, kommt man zu dem Ergebnis, dass die Linie der KG (die nach 12 Wochen endet) nach 20 Wochen vermutlich die Linie der EG schneiden würde. Das heißt, vereinfacht ausgedrückt: Vermutlich ging es den Teilnehmern, die keine NLPt erhalten hatten, nach 20 Wochen genauso gut wie den Teilnehmern, die NLPt erhalten hatten. Wir wissen es nicht genau, aber die Vermutung liegt nahe.

Die Vermutung wird weiter genährt durch folgendes Ergebnis: Die Autoren berichten, dass die Zahl der Therapiestunden mit der Verbesserung bei den Symptomen korreliert: Je mehr Therapie, desto besser ging es den Klienten. (Kleine Anmerkung: NLP soll doch auf magische Weise ganz schnell wirken. – Wirkt NLP also doch besser, wenn es länger angewendet wird? Je höher die Dosis, desto deutlicher die Wirkung?) Mehr Therapie bedeutet aber auch, dass mehr Zeit zwischen t1 und t2  verging.

Interessant ist, wie die Autoren die Verbesserung der Symptome bei der KG erklären: Es handle sich hier um eine „Regression zur Mitte“. Tatsächlich hatten aber die Teilnehmer der EG zu t1 etwas schlechtere Werte als die Teilnehmer der KG. Wenn ein Effekt der Regression zur Mitte vorliegt, dann wahrscheinlicher bei der EG.

Ein weiterer Blick auf die absoluten Werte ist ebenfalls erhellend. Das wichtigste Befragungsinstrument ist der SCID (First et al.; deutsch: SKID, Fydrich et al., vgl. hier) einem Fragebogen zur Symptombelastung im psychischen Bereich (aber nur der SKID II, der sich mit den Persönlichkeitsstörungen befasst, wurde zu allen drei Zeitpunkten verwendet). Der Fragebogen ist jedoch nicht zur Erfassung der Psychopathologie, wie von den Autoren behauptet, geeignet. Das Antwortformat ist handgemacht. Im Original gibt es nur die Möglichkeit, Fragen mit Ja oder Nein zu beantworten. Die Autoren machen daraus eine dreistufige Skala. So ist das Verfahren nicht validiert. Die Autoren bilden nun noch zu allem Übel aus allen Items einen Gesamtwert. Das ist völlig unüblich und unvalide. Keiner weiß, was dieser Wert bedeuten soll.

Dieser unzulässige Globalwert kann nun zwischen 0 und maximal 236 liegen. Im Schnitt lagen die Werte der Teilnehmer der EG zum Zeitpunkt t1 bei 8,61, zum Zeitpunkt t2 bei 3,87 und bei t3 bei 1,83. Insbesondere, wenn man sich die Fragen des SKID ansieht, wird klar, dass die Teilnehmer der Studie schon vor Beginn der Maßnahmen wohl kaum als psychisch besonders belastet oder gar krank gelten konnten. Der SKID enthält viele Fragen, die wohl jeder Mensch nach einer schlechten Nacht an einem trüben Novembertag so beantworten würde, dass er als belastet erscheint. Man kann das Ergebnis der Studie also auch so zusammenfassen:

„Schon zuvor bereits gesunde Menschen meinen nach einer NLPt, sie seien noch gesünder“.

Genau genommen handelt es sich nicht um eine Studie, die die Wirkung von NLPt untersucht. Es ist eine sogenannte Analog-Studie, mit Teilnehmern, die letztlich gesünder als die Normalbevölkerung waren. Man muss fragen: Warum werden die Versuchspersonen überhaupt zufällig (randomisiert) den Gruppen zugewiesen und behandelt? Sie haben nichts!

Zudem sind 20 Stunden Behandlungsdauer im Schnitt sehr viel (dabei soll NLPt doch eine „innovative“ Kurzzeittherapie sein). Das ist eine Langzeittherapie für Gesunde.

Die Autoren geben bei allen Werten keine Streuung an. Dies ist aber allgemein üblich, es wegzulassen deutet auf unlautere Absichten hin.

Es ist absolut nicht nachvollziehbar, wie die Autoren zu der Schlussfolgerung kommen können, dass die Ergebnisse der NLPt mit denen der kognitiven Verhaltenstherapie vergleichbar seien. Der Vergleich von Effektstärken ist vor dem Hintergrund der methodischen Schwächen nichtssagend und (wieder einmal „typisch NLP“) pseudowissenschaftlich. Insbesondere die nicht parallelisierten Zeiträume zwischen t1 und t2 vereiteln den Vergleich zwischen der EG und der KG, sodass noch nicht einmal sicher ist, ob es den NLP-behandelten Teilnehmern tatsächlich besser ging als den nicht-behandelten.

Nein, NLP(t) wirkt noch immer nicht, schon gar nicht „wissenschaftlich nachgewiesen“.

Daneben finden sich noch etliche andere Schnitzer in diesem Artikel. So wird (S. 40) zum Beleg der Existenz der von NLP postulierten Augenbewegungsmuster auf die Quelle „Bliemeister, 1987“ verwiesen – doch Bliemeister (1988) berichtet nicht von einer Bestätigung, sondern einer Widerlegung der Augenbewegungshypothese des NLP. Auch vor dem Hintergrund anderer Studien muss diese Annahme des NLP als eindeutig widerlegt gelten. Weiter wird behauptet, dass es „ausreichende Belege“ für die Wirksamkeit der NLP-Technik des „Ankerns“ und (indirekt) die „Repräsentationssysteme“ des NLP gäbe (S. 46). Die genannten Quellen belegen aber nichts dergleichen. Die Gesamtschau der Ergebnisse zeigt auch hier, dass die NLP-Annahmen nicht zutreffen und die Techniken nicht spezifisch wirksam sind (vgl. Wittkowski, 2010).

Literatur

Bliemeister, J. (1988). Empirische Überprüfung zentraler theoretischer Konstrukte des Neurolinguistischen Programmierens (NLP). Zeitschrift für Klinische Psychologie, 17, 21-30.

Genser-Medlitsch, Martina. (1996). Neurolinguistische Psychotherapie (NLPt). Eine Wirksamkeitskontrollstudie. Kurzfassung der Ergebnisse zur prospektiv-kontrollierten Studie mit drei Messzeitpunkten. Unveröffentlichtes Manuskript, Wien.

Schütz, P. (1996). Wissenschaftliche Studie beweist: Neuro-Linguistische Psychotherapie (NLPt) wirkt! NLP aktuell, 5 (4), 52-53.

Stipancic, Melita; Renner, Walter; Schütz, Peter & Dond, Renata. (2010). Effects of neuro-linguistic psychotherapy on psychological difficulties and perceived quality of life. Counselling and Psychotherapy Research, 10(1), 39-49.

Witkowski, Tomasz. (2010). Thirty-five years of research on Neuro-Linguistic Programming. NLP Research Data Base. State of the art or pseudoscientific decoration? Polish Psychological Bulletin, 41(2), S. 58-66.

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